Der Mensch wird im Allgemeinen als rationales Wesen bezeichnet und dennoch lassen sich genügend Beispiele finden, die gegen diese These sprechen. Manche Leute scheinen zu glauben, dass das Asbestmaterial auf ihrem Dach von selbst verschwindet oder sie befürchten, dass die anstehende Dachrenovierung mit einem sehr hohen Kostenaufwand verbunden ist. Zu ihrer Beruhigung sei gesagt, dass die Dachsanierung, wie z.B. auch bei Eternit-Platten, in aller Regel viel günstiger ausfällt als man das wahrscheinlich vermutet. Inzwischen ist die Technik so weit, dass sich die Kosten und auch die Belästigung im Rahmen der Entsorgung und Neueindeckung in wirklich sehr vernünftigen Grenzen halten. Der Kostenfaktor sollte Sie deshalb nicht davon abhalten, Ihr Asbestdach von dem beträchtliche gesundheitliche Risiken ausgehen, gründlich sanieren bzw. renovieren zu lassen.

Wie groß ist die Belästigung durch eine Dachrenovierung?

Wer Asbestplatten auf seinem Dach liegen hat, sollte sich wirklich dazu durchringen, dieses Material sachgerecht entsorgen zu lassen. Das Projekt ist weniger umfangreich als Sie möglicherweise befürchten. Ein guter Fachbetrieb, wie beispielsweise Elegast Dach und Fassaden führt die Entsorgung und die Dachrenovierung in einem Vorgang durch. Damit ist die Belästigung, die für Ihren Betrieb davon ausgeht, wirklich auf ein Mindestmaß beschränkt. In aller Regel können Ihre Geschäftsprozesse praktisch ungestört weiterlaufen. Die Fachkräfte von Elegast haben sich ganz auf die Fassaden- und Dachsanierung aufgrund von Eternit- bzw. Asbestplatten spezialisiert und sind deshalb auf alle Eventualfälle bestens vorbereitet. Bei diesen erfahrenen Fachleuten kommt es nicht zu unliebsamen Überraschungen. Sie arbeiten schnell und gleichzeitig gewissenhaft – eine Kombination, die im Handwerk mittlerweile leider bereits Seltenheitswert besitzt.

Wäre die Dachrenovierung zu vermeiden gewesen?

Die Behörden, deren Aufgabe es ist, Bürgerinnen und Bürger vor den unterschiedlichsten Gefahren zu schützen, haben im Hinblick auf die Asbestverseuchung gründlich versagt. Man hätte damals viel strenger kontrollieren sollen. Es grenzt schon an Fahrlässigkeit von Seiten des Staates, dass Asbest in der Vergangenheit so vielfältigen Einsatz fand. Mit besseren Kontrollen und Verfahren hätte man vielen Gebäudebesitzern beispielsweise die Dachrenovierung ersparen können. Auch eine Dachsanierung aufgrund der Anwendung von Eternit-Platten wäre dann gar nicht nötig gewesen. Schwerwiegender als der Aufwand für die Sanierung von asbestverseuchten Dächern und Fassaden ist jedoch die Tatsache, dass viele Menschen durch Asbest zu Schaden gekommen sind. Die Zahl der Krebstoten lässt sich wohl nie mit genauer Sicherheit festlegen. Man kann nur ahnen, wie viel Leid verursacht worden ist.

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